Caritas Umfrage 2019

Wie viel digital braucht Sozial?

Die Digitalisierung ist die nächste große gesellschaftliche Revolution. Gestalten Sie mit Ihrer Teilnahme an dieser Umfrage diesen Wandel mit.
Was meinen Sie: Wie viel Digitalisierung ist notwendig, wo hilft sie und was ist sozial verträglich? Finden Sie außerdem heraus, wie andere Teilnehmer über diese Themen denken.

SO FUNKTIONIERT’SMEHR INFORMATION ZUM THEMA

Sozial braucht digital – die Caritas-Kampagne 2019

Digitalisierung verändert unser Zusammenleben und bietet viele neue Möglichkeiten – gerade im Sozialen. Die Caritas-Kampagne 2019 ruft dazu auf, den digitalen Wandel mitzugestalten und fordert die Politik auf, den Fokus bei der Digitalisierung nicht nur auf Prozesse in Wirtschaft und Industrie zu richten: Sozial braucht digital!

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Sozial braucht digital – So Funktioniert’s

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LOSLEGEN

Nutzungsverhalten

WIE DIGITAL SIND SIE?

WIE DIGITAL SIND SIE?

Sie verpassen leider Ihren Zug. Was tun Sie jetzt?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Ich schaue in der Bahn-App nach der nächsten Verbindung.

Ich öffne auf dem Smartphone die Bahn-Website und suche eine neue Verbindung.

Ich suche mir am Fahrkartenautomat die nächste passende Verbindung.

Ich lasse mir im Reisezentrum eine neue Verbindung ausdrucken.

Haben sich Ihre sozialen Beziehungen durch digitale Medien verändert?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Ja sehr – wir teilen regelmäßig Updates auch über soziale Medien und haben daher häufiger Kontakt.

Ja, Skype und Videotelefonie helfen, uns trotz räumlicher Distanzen regelmäßig zu sehen.

Ein wenig – wir schreiben uns jetzt öfter auch mal digitale Nachrichten.

Nein, wir bleiben wie früher in Kontakt (Telefon, Brief, persönliche Treffen etc).

Wie wichtig sind digitale Geräte und Medien in Ihrem eigenen Alltag?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Super-wichtig. Nutze ich von morgens bis abends, nur nicht, wenn ich schlafe.

Digitale Geräte sind Teil meines Alltags. Ohne sie auszukommen wäre machbar aber schwierig.

Ich nutze sehr gezielt einzelne digitale Geräte – meinen Alltag bestimmen sie nicht.

In meinem Alltag spielen digitale Geräte (fast) keine Rolle.

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Datensouveränität

WAS HALTEN SIE VON DATENSCHUTZ?

WAS HALTEN SIE VON DATENSCHUTZ?

Haben Sie Bedenken, private Inhalte in sozialen Netzwerken (z. B. Facebook) zu posten?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Nein, gar nicht. Ich teile gerne, um mit meinen Followern, Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben.

Nein, ich bestimme durch die Privatsphäre-Einstellungen, wer meine Inhalte sehen soll.

Ich habe oft ein komisches Gefühl dabei. Meistens nehme ich das aber in Kauf.

Absolut. Ich poste nichts Privates von mir in den Sozialen Medien.

Wie finden Sie es, wenn Ihre persönlichen Daten von Unternehmen weitergegeben werden?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Das ist ok, wenn ich dem zugestimmt habe und dadurch passendere Informationen oder Angebote bekomme.

Das ist nicht in Ordnung, aber damit muss jeder rechnen, der irgendwo im Internet seine Daten angibt.

Das geht gar nicht, deshalb gebe ich im Netz auch so wenig Daten wie möglich bekannt.

Das lehne ich strikt ab. Das sollte hart bestraft werden.

Sollen Nutzerdaten von Sozialen Medien auf Anzeichen von z. B. Suizidabsichten ausgewertet werden, um das Umfeld warnen zu können?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Ja, finde ich gut. Der Schutz von Menschenleben ist wichtiger als die Vertraulichkeit von Daten.

Das finde ich problematisch. Aber wenn die Daten schon mal da sind, wäre es falsch, sie nicht zu nutzen.

Das ist sehr heikel und müsste strengen Vorgaben unterliegen. Dann könnte es ggf. ein nützliches Hilfsmittel sein.

Das geht gar nicht! Jeder Mensch muss selber über die Verwendung seiner Daten entscheiden können.

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Bildung / Förderung

BRAUCHT DEUTSCHLAND DIGITALE FÖRDERUNG?

BRAUCHT DEUTSCHLAND DIGITALE FÖRDERUNG?

Sollten Kinder in Kitas verpflichtend vorschulische Medienförderung erhalten?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Ja, je früher Kinder lernen mit Medien umzugehen desto besser

Kann nicht schaden. Nicht jedes Kind bekommt das Zuhause richtig beigebracht.

Eher nicht. Kinder lernen auch ohne Anleitung, wie sie mit Tablets und Handys umgehen.

Nein, Tablets oder Internet haben in Kitas nichts verloren. Kinder kommen damit noch früh genug in Berührung.

Sollten digitale Assistenzsysteme für pflegebedürftige oder Menschen mit Behinderung speziell gefördert werden?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Unbedingt. Sowas kann schließlich jeden treffen.

Die digitale Förderung und Entwicklung sollte in diesen Bereichen geprüft werden.

Nur, wenn es absolut notwendig ist, um zu leben.

Wir können uns nicht um alles kümmern. Die Leute brauchen mehr Eigenverantwortung.

Sollten Empfänger von Sozialleistungen staatliche Zuschüsse für die Anschaffung von z. B. Smartphones erhalten?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Ja, denn es geht um Teilhabe in einer immer digitaleren Welt. Gleiche Chancen für alle.

Ja, aber nur Standard-Technik und nützliche Anwendungen zur Jobsuche und für Bewerbungen.

Es sollte nur das absolut notwendigste geben. Es braucht ja noch Anreize bspw. für die Jobsuche.

Nein, Smartphones oder Computer sind nicht notwendig. Man kommt auch ohne gut durchs Leben.

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Arbeitswelt

WAS DENKEN SIE ÜBER DIE DIGITALISIERUNG DER ARBEITSWELT?

WAS DENKEN SIE ÜBER DIE DIGITALISIERUNG DER ARBEITSWELT?

Halten Sie die Digitalisierung für eine Bedrohung Ihres Arbeitsplatzes?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Nein. Ich bin nicht zu ersetzen. Kein Computer oder Roboter kann meine Arbeit übernehmen.

Veränderung ist normal. Wenn meine Arbeit teils automatisiert wird, bilde ich mich fort, und tue andere Dinge.

Das kann vielleicht passieren. Aber darüber mache ich mir heute noch keine Sorgen.

Ich mache mir schon heute Sorgen. Immer mehr Menschen werden wegrationalisiert.

Unternehmen nutzen heute auch Algorithmen, um Bewerber auszuwählen. Wie finden Sie das?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Gut so. Algorithmen haben keine Vorurteile und bewerten neutral. Jeder Bewerber hat gleiche Chancen.

Kommt auf die Branche an. Wo ganz konkrete Kenntnisse gefragt sind, ist das bestimmt hilfreich.

Sehe ich kritisch. Eine Maschine kann nicht zwischen den Zeilen lesen.

Das finde ich falsch. Algorithmen sollen keine Menschen beurteilen.

Sie erhalten am Sonntagabend eine E-Mail von einer/m Vorgesetzten. Wie reagieren Sie?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Ich antworte gleich. Ich bin in meiner Freizeit ohnehin gedanklich oft bei der Arbeit.

Ich schau kurz, ob es wichtig ist und reagiere im Notfall. Ich muss aber nicht ständig erreichbar sein.

Das stresst mich und setzt mich unter Druck, zu reagieren. Darunter leidet meine Erholung.

Ich lese in meiner Freizeit keine Arbeits-E-Mails und sehe sie erst am Montagmorgen im Büro.

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Digitalisierung im sozialen Bereich

WIE DIGITAL SOLL SOZIAL WERDEN?

WIE DIGITAL SOLL SOZIAL WERDEN?

Eröffnen digitale Medien älteren Menschen mehr Möglichkeiten am Leben teilzunehmen?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Ja! Für ältere Menschen ergeben sich dadurch viele Möglichkeiten, mit der Welt in Kontakt zu bleiben.

Das kann eine große Hilfe sein – darf aber nicht dazu führen, dass andere Angebote ersetzt werden.

Es gibt sicher einige Senioren, die davon profitieren. Aber das ist keine gute Lösung für die Mehrheit.

Ältere Menschen sind mit digitalen Geräten meistens überfordert. Man schafft also eher Probleme als Vorteile.

Ihr Arzt bietet Ihnen eine Diagnose per Chat. Würden Sie das nutzen?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Ja, klar. Das wäre schneller und leichter zu organisieren als ein Arztbesuch.

Bei leichten Erkrankungen würde ich das nutzen.

Nur, wenn es wirklich nicht anders geht oder ich keine Zeit habe.

Auf keinen Fall. Ich möchte meinen Arzt persönlich sehen.

Würden Sie einen Roboter als ihren Pfleger akzeptieren?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Ja, ich denke, Pflege-Roboter können eine große Hilfe sein.

Als Assistenz für Pflegekräfte bei schweren Aufgaben fände ich das gut.

Menschenähnliche Roboter nicht. Höchstens bestimmte digitale Hilfsmittel.

Nein. Roboter haben in der Pflege nichts zu suchen. Hier zählen nur Menschen.

Wie finden Sie die Überwachung durch Sensoren in der Pflege?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Ich finde das richtig. Dadurch können Unfälle schneller bemerkt und Leben gerettet werden.

Es ist eine sinnvolle Ergänzung zu menschlichen Pflegekräften.

Bin nicht ganz überzeugt. Was, wenn die Technik streikt und es Fehlfunktionen gibt?

Ich finde, diese maschinelle Überwachung ist eine schreckliche Vorstellung.

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WELCHE DIGITALEN MEDIEN NUTZEN SIE TÄGLICH?

Nutze ich nichtUnter 30 minBis zu 2 StundenÜber 2 Stunden
WHATSAPP / ANDERE MESSENGER-DIENSTENutze ich nichtUnter 30 minBis zu 2 StundenÜber 2 Stunden
E-MAILNutze ich nichtUnter 30 minBis zu 2 StundenÜber 2 Stunden
FACEBOOKNutze ich nichtUnter 30 minBis zu 2 StundenÜber 2 Stunden
INSTAGRAMNutze ich nichtUnter 30 minBis zu 2 StundenÜber 2 Stunden
YOUTUBENutze ich nichtUnter 30 minBis zu 2 StundenÜber 2 Stunden
TWITTERNutze ich nichtUnter 30 minBis zu 2 StundenÜber 2 Stunden
INTERNET / WEB ALLGEMEINNutze ich nichtUnter 30 minBis zu 2 StundenÜber 2 Stunden
STREAMING-DIENSTE (NETFLIX, AMAZON ETC.)Nutze ich nichtUnter 30 minBis zu 2 StundenÜber 2 Stunden
SPRACHASSISTENTEN (ALEXA, GOOGLE ETC)Nutze ich nichtUnter 30 minBis zu 2 StundenÜber 2 Stunden
Medien
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PERSÖNLICHE DATEN

ALTER*
BERUFSFELD*
Berufe mit den Schwerpunkten Erziehung, Sozialpädagogik, Pflege, Medizin oder Therapie.
GESCHLECHT
MEIN ARBEITGEBER GEHÖRT ZUR CARITAS
PLZ
*Pflichtfeld
Medien

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WO SEHEN SIE CHANCEN, DURCH DIE DIGITALISIERUNG IHREN ARBEITSALLTAG ZU VERBESSERN?

Sehr große ChancenGute ChancenKaum / keine ChancenErläutern Sie bei Bedarf gern Ihre Angaben.
DOKUMENTATION ARBEITSehr große ChancenGute ChancenKaum / keine ChancenErläutern Sie bei Bedarf gern Ihre Angaben.
ARBEITSPLANUNG / PROZESSESehr große ChancenGute ChancenKaum / keine ChancenErläutern Sie bei Bedarf gern Ihre Angaben.
FORTBILDUNGSehr große ChancenGute ChancenKaum / keine ChancenErläutern Sie bei Bedarf gern Ihre Angaben.
ÜBERWACHUNG VON PATIENTEN / KLIENTENSehr große ChancenGute ChancenKaum / keine ChancenErläutern Sie bei Bedarf gern Ihre Angaben.
VERNETZUNG / ABSTIMMUNG MIT ANDEREN FACHBEREICHENSehr große ChancenGute ChancenKaum / keine ChancenErläutern Sie bei Bedarf gern Ihre Angaben.
BERATUNG VIA CHATS / TUTORIALS Sehr große ChancenGute ChancenKaum / keine ChancenErläutern Sie bei Bedarf gern Ihre Angaben.
EIGENE GEDANKEN
Medien
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IST DIE CARITAS DEN HERAUSFORDERUNGEN
DER DIGITALISIERUNG GEWACHSEN?

IST DIE CARITAS DEN HERAUSFORDERUNGEN<br /> DER DIGITALISIERUNG GEWACHSEN?

So haben die übrigen Teilnehmer geantwortet.

Ja, die Caritas meistert die digitale Transformation gut – da mache ich mir keine Sorgen.

Die Caritas hängt etwas hinterher, aber sie ist auf einem guten Weg, die veränderten Anforderungen zu meistern.

Um nicht endgültig abgehängt zu werden, muss die Caritas alles auf Digitalisierung setzen, sonst sehe ich schwarz.

Die Caritas gibt es zwar seit 120 Jahren, aber es wird ihr nicht gelingen im digitalen Zeitalter anzukommen.

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